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Punkte auch für Radfahrer

Zu milde Strafen für "Kampfradler"?

In regelmäßigen Abständen tauchen in der Presse immer wieder Berichte darüber auf, dass die Strafen für rücksichtslose Radfahrer zu niedrig seien und gegen "Kampfradler" energischer vorgegangen werden müsste.

Hierbei werden oft entweder höhere Strafen oder intensivere Kontrollen gefordert, meist jedoch beides.

Sind die Strafen wirklich zu niedrig? Nun das kommt wohl immer auf den Geldbeutel des Radfahrers an. Den Studenten trifft eine Geldbuße von 45,- € vermutlich härter, als den Verwaltungsangestellten auf dem Weg ins Büro.

Allerdings gilt dies genauso für die Regelgeldbußen für Autofahrer.

Welche Geldbußen erwarten überhaupt einen Fahrradfahrer?

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Eichscheine, Schulungsnachweise, Betriebsanleitungen

Verkehrsordnungswidrigkeiten - Viel Lärm um nichts?

Manchmal wird die Frage gestellt, warum bei Verfahren wegen Verkehrsordnungswidrigkeiten, insbesondere bei Geschwindigkeitsmessungen “solch ein Aufhebens um Betriebsanleitungen, Schulungsnachweise, Eichscheine, Betriebszulassungen, Vollmachtsspielereien o.ä. gemacht. Wenn ein Bausachverständiger in einem Zivilprozess mit einem Ultraschallgerät Putz- oder Wanddicken misst, käme kaum jemand auf die Idee, Eichscheine, Schulungsnachweise und Betriebsanleitungen zu verlangen.

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Führerscheinentzug nach Alkoholfahrt auf dem Fahrrad

Hat ein Fahrerlaubnisinhaber als Radfahrer mit einem Blutalkoholgehalt von 1,6 Promille oder mehr am Straßenverkehr teilgenommen, darf die Fahrerlaubnis entzogen werden, wenn die Gefahr besteht, dass er künftig auch ein Kraftfahrzeug in fahruntüchtigem Zustand führen wird. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig heute entschieden.

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Fahrradfahren erst nach MPU

Ein Fahrradfahrer wurde in Bayern mit einer BAK von 1,7 Promille gestoppt.

Der Kfz-Führerschein wurde ihm entzogen, doch damit nicht genug: Die Landeshauptstadt München untersagte ihm zudem, Fahrräder auf öffentlichem Verkehrsgrund zu führen.
Grund hierfür war, dass die Landeshauptstadt ein medizinisch-psychologisches Gutachten (sog. "Idiotentest") in Bezug auf die Eignung zur Führung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern gefordert hatte, welches er nicht vorlegte.

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